CareLit Fachartikel
Mammakarzinom: Wechsel der endokrinen Therapie bei ESR1-Mutation
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 02 · S. 136
Dokument
915554
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Patientinnen mit einem fortgeschrittenen östrogenrezeptorpositiven, HER2-negativen Mammakarzinom erleiden unter der Therapie mit einem Aromatasehemmer einen Tumorprogress. Ursächlich sind häufig Zellklone mit einer ESR1-Mutation, die zu einer Aktivierung der Alpha-Isoform des Östrogenrezeptors führt. Diese Zellen sprechen jedoch möglicherweise auf Fulvestrant an. Profitieren die Frauen mit ESR1-Mutation von einer Therapieumstellung?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde