CareLit Fachartikel
Ovarialkarzinom: Viele Frauen werden nicht auf BRCA-Mutationen getestet
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 02 · S. 143-144
Dokument
915720
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den USA empfehlen die gynäkologischen und onkologischen Fachgesellschaften, alle Frauen mit einem epithelialen Ovarialkarzinom auf BRCA1/2-Mutationen zu testen, da sich der Mutationsnachweis sowohl auf die Therapie (Einsatz von PARP-Inhibitoren) als auch auf die Prognose der Betroffenen auswirkt. Wie gut werden diese Empfehlungen in der Praxis umgesetzt? Dieser Frage ging ein US-Forscherteam nach.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde