CareLit Fachartikel

Lassen sich Brustkrebspatientinnen mit erhöhtem Risiko für Hirnmetastasen identifizieren?

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 03 · S. 233

Dokument
915722
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
233
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

30–50% aller Patientinnen mit einem metastasierten Brustkrebs entwickeln innerhalb von 2 bis 3 Jahren nach Diagnosestellung Hirnmetastasen. M. M. Kozak et al. haben im Rahmen einer Studie Faktoren identifiziert, die mit der Bildung von Hirnmetastasen nach neoadjuvanter Chemotherapie in Zusammenhang stehen. Ziel war es unter anderem, Patientinnen zu identifizieren, die von einer Gehirn-MRT profitieren.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde