CareLit Fachartikel

Anzahl endometrialer Polypen beeinflusst Krebsrisiko postmenopausaler Frauen

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 03 · S. 237-238

Dokument
915724
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
237-238
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Prävalenz von Endometriumpolypen bewegt sich bei Patientinnen mit postmenopausalen Blutungen zwischen 5,3 und 32,9%. Das zugrunde liegende Krebsrisiko wird auf etwa 6% geschätzt, aus diesem Grund sollten Polypen des Endometriums entfernt werden. M. A. McGowan et al. haben bei Patientinnen mit postmenopausalen Blutungen untersucht, inwieweit der Nachweis eines endometrialen Polypen vs. multipler Polypen die Krebsrate beeinflusst.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde