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Bei Gestationsdiabetes die Gefäße im Blick behalten. Schwangerschaftsdiabetes steigert Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 02 · S. 224

Dokument
915810
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
224
Erschienen: 2023-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ein Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Verschiedene aktuelle Studien weisen darauf hin, dass werdende Mütter mit schwangerschaftsbedingt erhöhten Blutzuckerwerten ein gesteigertes Risiko für spätere kardiovaskuläre Erkrankungen und auch für Typ-2-Diabetes aufweisen 1, 2. Sogar dann, so die Expertinnen und Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), wenn sich der Glukosespiegel nach der Entbindung (erst einmal) wieder normalisiert habe. Die Nachsorge in der hausärztlichen Versorgung besitze deswegen einen wichtigeren Stellenwert denn je.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde