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Schützt NO-Donator vor fetaler Wachstumsrestriktion?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2023 · Heft 01 · S. 9

Dokument
915873
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2023
Jahrgang 227
Seiten
9
Erschienen: 2023-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der intrauterinen fetalen Wachstumsrestriktion liegt eine Plazentationsstörung mit eingeschränkter plazentarer und/oder fetaler Durchblutung zugrunde. Stickstoffmonoxid (NO)-Donatoren wie Pentaerithrityltetranitrat (PETN) wirken vasodilatierend und schützen das Endothel. Profitieren Schwangere mit plazentaren Perfusionsstörungen im Hinblick auf das fetale Wachstum sowie die perinatalen Überlebenschancen des Kindes von diesem Wirkstoff?

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie