CareLit Fachartikel
Schützt NO-Donator vor fetaler Wachstumsrestriktion?
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2023 · Heft 01 · S. 9
Dokument
915873
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der intrauterinen fetalen Wachstumsrestriktion liegt eine Plazentationsstörung mit eingeschränkter plazentarer und/oder fetaler Durchblutung zugrunde. Stickstoffmonoxid (NO)-Donatoren wie Pentaerithrityltetranitrat (PETN) wirken vasodilatierend und schützen das Endothel. Profitieren Schwangere mit plazentaren Perfusionsstörungen im Hinblick auf das fetale Wachstum sowie die perinatalen Überlebenschancen des Kindes von diesem Wirkstoff?
Schlagworte
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie