Kardiomyopathien
J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die kontrastverstärkte kardiale MRT hat sich in der Diagnostik des Myokardinfarktes fest etabliert. Die Methode ist Referenzstandard für die kardiale Funktionsanalyse und ermöglicht aufgrund der exzellenten Weichteilkontraste die Darstellung myokardialer Veränderungen wie zum Beispiel Ödem, Fibrose und Narbe. Daher erscheint die MRT bestens geeignet, auch bei Kardiomyopathien wichtige Zusatzinformationen liefen zu können. Ein Standarduntersuchungsprotokoll bei Verdacht auf eine Kardiomyopathie sollten folgende Komponenten enthalten: 1. Steady state free precession Cine Sequenzen in Lang- und Kurzachsenschnitten,…