CareLit Fachartikel

Subkutane Glukagontherapie bei Congenitalem Hyperinsulinismus mit neonataler Manifestation

K Mohnike, E Schober, A Grimberg, W van Waarde · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
916183
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Mohnike, E Schober, A Grimberg, W van Waarde
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der Congenitale Hyperinsulinismus (CHI) ist durch schwere Hypoglykämien infolge inadäquater Insulinsekretion charakterisiert. Bei neonatalen Formen besteht häufig eine Resistenz gegenüber Diazoxid. Der hohe Glukosebedarf erfordert einen zentralen Venenzugang häufig über Wochen. Während der Hyperinsulinismus zu vermehrter Glykogenspeicherung in der Leber führt, fördert Glukagon die endogene Glukosebereitstellung. Die intravenöse Glukagontherapie hat deshalb einen festen Platz in der Soforttherapie des Hyperinsulinismus. In der vorliegenden Therapiebeobachtung wurden 9 Kinder mit neonatalem CHI mittels subkutaner…

Schlagworte

Congenitaler Hyperinsulinismus Glukagon Hypoglykämie Nesidioblastose kontinuierliche subkutane Infusion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie