CareLit Fachartikel

Schwangerschaft (SS) und Geburt nach hämophagozytärer Lymphohistiozytose (HLH) und Pemphigus vulgaris

K Tchatcheva, A Simon, U Gembruch, WM Merz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
916203
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Tchatcheva, A Simon, U Gembruch, WM Merz
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund Zwei Formen der seltenen HLH sind bekannt: Die hereditäre Form (autosomal-rezessiv) betrifft meist Säuglinge, die erworbene HLH kann im Rahmen einer Virusinfektion (z.B. EBV, HSV) auftreten. Charakterisiert ist die HLH über die unkontrollierte Phagozytose der gesunden hämatopoetischen Zellen durch aktivierte Histiozyten im Knochenmark. Klinische Zeichen sind u.a. Hepatosplenomegalie, Lymphadenopathie, Panzytopenie und Hyperferritinämie. Ohne immunsuppressive Therapie endet die HLH fatal. Wir berichten über eine erfolgreiche SS und Geburt nach erworbener HLH. Fallbeschreibung Bei der Patientin wurde m…

Schlagworte

Hämophagozytäre Lymphohistiozytose Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie