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Phänomenologie, Funktion und Physiologie des Schlafes

Hans-Günter Weeß, Ralf Landwehr · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 02 · S. 101-106

Dokument
916227
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hans-Günter Weeß, Ralf Landwehr
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
101-106
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Schlaf wurde lange Zeit als das „unbekanntes Drittel” des menschlichen Lebens betrachtet. Er wurde als ein rein passiver Prozess angesehen und sowohl von der klinischen als auch wissenschaftlichen Psychologie, ebenso wie von der Medizin, lange Zeit vernachlässigt. In den vergangenen Dekaden ist jedoch der Erkenntnisgewinn der wissenschaftlichen und klinischen Schlafforschung sprunghaft angestiegen. Tatsächlich stellt der Schlaf einen hoch komplexen, dynamischen und nach strengen Regeln ablaufenden physiologischen Prozess mit Auswirkungen auf das Bewusstsein im Wachen dar. Er wird als eigenstä…

Schlagworte

Schlaf Schlafstadien Funktion Physiologie Neurotransmitter Hormone PiD - Psychotherapie im Dialog