Extremitätenerhalt durch autologe Knochenmarksstammzelltransplantation zur Induktion der Arteriogenese bei kritischer, nicht-revaskularisierbarer Extremitätenischämie
B. Amann, C. Lüdemann, R. Ratei, J. A. Schmidt-Lucke · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 04 · S. 298-304
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Transplantation von autologen Knochenmarksstammzellen in die ischämische Körperregion kann die Gefäßneubildung, insbesondere das arterielle Kollateralwachstum, induzieren. Wir untersuchten die Wirksamkeit und Sicherheit der Transplantation patienteneigener Knochenmarksstamm- und Vorläuferzellen bei Patienten mit austherapierter, nicht mehr revaskularisierbarer kritischer Extremitätenischämie mit drohender Majoramputation. PATIENTEN UND METHODEN: Nach mehrfach erfolgloser oder bei primär nicht möglicher Revaskularisation und nach maximaler konservativer Therapie wurde bei 51 Patie…