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Gravidität bei Uterus myomatosus permagnus – ein Fallbericht

C Koren, C Jäger, G Hudelist, A Pötsch, J Keckstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
916299
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Koren, C Jäger, G Hudelist, A Pötsch, J Keckstein
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Häufigkeit von Myomen in der Schwangerschaft wird in der Literatur zwischen 0,09 und 3,9% angegeben. Die meisten Myome bleiben asymptomatisch, können jedoch in Abhängigkeit von Größe und Beziehung zur Plazenta unterschiedlichste Komplikationen wie fetale Lageanomalien, Myomnekrose, Frühgeburtlichkeit, vorzeitige Plazentalösung, oder IUGR verursachen. Kasuistik: Es handelt sich um eine 37-jährige Patientin G IV/P0 (St. p.2x Interruptio, 1x Frühabort 2007) mit erstmaliger Vorstellung in der 26. SSW bei bekanntem Uterus myomatosus permagnus. Bei der Aufnahmeuntersuchung ist die Patientin beschwerdef…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde