Spinelinerbehandlung des oberen Zervikalsyndroms – eine Anwendungsbeobachtung
W Zahornitzky, R Keusch · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2009 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
These: Wenn das manualmedizinisch definierte Krankheitsbild des oberen Zervikalsyndroms eine Funktionsstörung der Kopfgelenke bzw. der oberen Halswirbelsäule ist, kann durch funktionelle computerassistierte Mechanotheapie (Spineliner) eine nachweisbare klinische Besserung erreicht werden. Methode: Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung mit dem Spineliner wird untersucht, ob die Möglichkeit einer objektivierbaren Nachweisbarkeit und Behandelbarkeit besteht. Das Funktionsprinzip basiert auf einer oszillierenden Impulstechnik, die es ermöglicht funktionseingeschränkte und blockierte Bewegungssegmente zu diagnostizie…