CareLit Fachartikel

Autonome kardiovasuläre Regulationsstörung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom und Multiple Sklerose: eine prospektive Längsschnittuntersuchung

P Flachenecker, V Leussink, C Frischholz, J Schoof, D Brechtelsbauer, K Reiners, KV Toyka, P Rieckmann · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
916464
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P Flachenecker, V Leussink, C Frischholz, J Schoof, D Brechtelsbauer, K Reiners, KV Toyka, P Rieckmann
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Autonome kardiovaskuläre Funktionsstörungen sind häufig bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und könnten den Verlauf der MS beeinflussen. Allerdings liegen keine Daten in der frühen Phase der MS vor, longitudinale Studien sind selten. Daher wurde die kardiovaskuläre Regulation im Längsschnitt über 2 Jahre bei Patienten mit einem klinisch isolierten Syndrom (CIS), das auf eine MS verdächtig ist, untersucht. Patienten und Methodik: Innerhalb von 35 Tagen nach Beginn der ersten Symptome wurden 26 CIS-Patienten (Alter 30,6±7,6 Jahre, 16 Frauen, 10Männer) in die Studie eingeschlossen. Die standardisierten autono…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie