CareLit Fachartikel

Häufigkeit von Benennstörungen nach epilepsiechirurgischen Eingriffen: empirische Evidenz

M Schwarz, E Pauli, H Stefan · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
916467
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Schwarz, E Pauli, H Stefan
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zielsetzungen: Störungen der Wortfindungsfähigkeit sind nach linksseitigen epilepsiechirurgischen Eingriffen vielfach belegt. Kontroverse Angaben bestehen darüber, mit welcher Häufigkeit diese postoperativen Defizite auftreten. Im Folgenden soll die empirische Datenlage bezüglich des Risikos einer Benennstörung nach operativen Eingriffen im linken Temporallappen dargestellt werden. Methoden: 78 Patienten mit pharmakoresistenter, fokaler Epilepsie im linken Temporallappen und sprachdominanter linker Hemisphäre wurden präoperativ und 6 Monate postoperativ mit dem Boston Naming Test (BNT) untersucht. Die Ergebnisse…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie