Hysteroskopische Befunde bei Frauen mit zwei und mit mehr Frühaborten
MK Bohlmann, DW Luedders, M von Wolff, P Beuter-Winkler, K Diedrich, A Hornemann, T Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Uterine Anomalien sind als Risikofaktoren für habituelle Aborte – drei und mehr Fehlgeburten – etabliert. Prävalenz und Bedeutung solcher angeborener (Uterusseptum, Uterus bicornis etc) oder erworbener (Synechien, Polypen, submulöse Myome, etc) Veränderungen sind bei Frauen mit anamnestisch exakt zwei Frühaborten nicht ausreichend untersucht. Methode: Retrospektive Auswertung der hysteroskopischen Befunde in Hinblick auf angeborene und erworbene Uterusanomalien bei 206 Patientinnen, die sich wegen wiederholter Frühaborte in Spezialsprechstunden an zwei Universitätskliniken vorstellten. Spätaborte…