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„Cases against KiSS”: Ein diagnostischer Algorithmus des frühkindlichen Torticollis

C. Happle, M. Wetzke, E. J. Hermann, J. K. Krauss, H. Hartmann, T. Lücke · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 07 · S. 430-435

Dokument
916733
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C. Happle, M. Wetzke, E. J. Hermann, J. K. Krauss, H. Hartmann, T. Lücke
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 221
Seiten
430-435
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Jahr 1991 postulierte Biedermann die Krankheitsentität „Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung” („KiSS-Syndrom”), welche in Folge einer angenommenen Blockade der Gelenke des okzipitozervikalen Übergangs zu frühkindlicher Kopfschiefhaltung und vielfältigen Symptomen führen solle. Wir präsentieren zwei Fälle frühkindlicher Hirntumoren mit Leitsymptom Torticollis, in denen die vermeintliche Diagnose „KiSS-Syndrom” gestellt wurde. Beide Kinder entwickelten zusätzliche neurologische Auffälligkeiten wie Gangunsicherheit und Reflexdifferenzen. In beiden Fällen wurde durch die Bezeichnung „KiSS-Syndro…

Schlagworte

KiSS-Syndrom Säugling Hirntumoren Torticollis Körperschiefhaltung KiSS-syndrome infant brain tumour body asymmetry Klinische Pädiatrie