CareLit Fachartikel

Zerebrale Bildgebung bei Morbus Wilson

K Andersen, M Südmeyer, A Saleh · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 03 · S. 225-233

Dokument
917120
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Andersen, M Südmeyer, A Saleh
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 179
Seiten
225-233
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dem Morbus Wilson liegt eine autosomal rezessiv vererbte Kupferstoffwechselstörung zugrunde, welche mit einer gestörten biliären Kupferexkretion und einem erhöhten freien Serumkupferspiegel einhergeht. Dieses führt zu einer toxischen Kupferakkumulation in Geweben, insbesondere in der Leber und im Gehirn. Klinisch überwiegt daher eine hepatische und/oder extrapyramidale Symptomatik. Unbehandelt führt die Erkrankung zum Tod. Zerebrale Veränderungen sind am sensitivsten mit der Magnetresonanztomografie nachweisbar. Pathologische Befunde betreffen schwerpunktmäßig die Basalganglien, das Mittelhirn un…

Schlagworte

manganese brain basal ganglia CT MR imaging RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…