Veränderungen eines pathologischen uterinen Dopplerbefundes im Schwangerschaftsverlauf und perinataler Ausgang
S Schrey, H Stepan, R Faber · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Eine pathologische uterine Perfusion im zweiten Trimenon kennzeichnet ein Risikokollektiv hinsichtlich Präeklampsie und IUGR. Dabei kann diese sich im weiteren Schwangerschaftsverlauf verbessern bzw. normalisieren. Ziel dieser Studie war es zu analysieren, inwieweit diese Dynamik den Schwangerschaftsausgang beeinflusst. Methodik: Die retrospektive Untersuchung umfasst 137 Patientinnen, die sich zur pränatalen Diagnostik im 2. Trimenon (18. bis 26. SSW) vorstellten. Bei allen Patientinnen bestand initial eine pathologische uterine Perfusion (gemittelter PI beider Aa. uterinae > 1,4 und/ oder ein bi…