CareLit Fachartikel

Einsatz der Thrombelastographie zur Erkennung der Hämostasestörungen bei Hellp-Syndrom – Follow-up dreier Patientinnen mit schwerem Hellp-Syndrom

SC Dostert, H Schütz, M Büchner, B Seelbach-Göbel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
917178
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
SC Dostert, H Schütz, M Büchner, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Trotz Thrombocytopenie kommt es beim Hellp-Syndrom selten zu Blutungen. Dieses verwundert, da 80% der Gerinnselfestigkeit durch den thrombocytären Anteil bestimmt werden. Unter Korticoidtherapie kommt es zum Anstieg der Thrombocytenzahl (TZ) Wir untersuchten, wie sich die Hämostase bzw. die Thrombozytenfunktion bei niedriger TZ und unter der Kortisontherapie verändert. Methode: Untersucht wurden 2 Schwangere 30. SSW mit Hellp-Syndrom ohne Praeeklampsie Zum Laborstandard wurde jeweils ein Thrombelastogramm mit dem Thrombelastograph Haemostasis Analyser (TEG) durchgeführt. Dieses erlaubt eine Aussage ü…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie