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Management der Optikuskompression bei endokriner Orbitopathie: Einfach schlecht oder doppelt gut sehen?

KW Rüther, EC Schwarz, H Olze · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11

Dokument
917188
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
KW Rüther, EC Schwarz, H Olze
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-11-29 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Optikuskompression bei Endokriner Orbitopathie (EO-Optikuskompression) stellt einen relativen Notfall dar. Die operative Entlastung der Orbita stellt eine wirkungsvolle Therapiemaßnahme dar, hat jedoch das Problem der Entstehung von Doppelbildwahrnehmung oder deren Verstärkung. Methoden: An Hand konsekutiver, von der Augenklinik und der HNO-Klinik betreuter Patienten mit EO-Optikuskompression werden Möglichkeiten zur funktionellen Restitution aufgezeigt. Ergebnisse: Die Pupillenlichtreaktion und das Farbensehen stellen wichtige Untersuchungsmethoden zur Aufdeckung einer EO-Optikuskompression dar…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde