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Behandlung des habituellen Schnarchens mit Botulinum-Toxin A: eine Pilotstudie

M Huber, TS Kühnel, H Bigalke, K Wohlfarth, WJ Schulte-Mattler · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 01

Dokument
917223
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Huber, TS Kühnel, H Bigalke, K Wohlfarth, WJ Schulte-Mattler
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-03 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Den operativen Behandlungsmethoden des primären Schnarchens liegt gewöhnlich die Stabilisierung schwingungsfähigen Gewebes zugrunde. Unserer Theorie nach spielen bei Sonderformen des nicht-apnoischen Schnarchens aktive Prozesse eine Rolle. Die Unterdrückung dieser Prozesse kann das Schnarchen verbessern. In einer Pilotstudie wurde an acht Patienten die Wirkung intramuskulärer Injektion von Botulinumtoxin in den Weichgaumen auf das habituelle Schnarchen geprüft. Methode: Nach polysomnographischem Ausschluss eines obstruktiven Schlaf-Apnoesyndroms wurden 20MU Botulinumtoxin A (Dysport®) einseitig in di…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie