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Asperger-Syndrom - eine zu spät diagnostizierte Störung?

C. Schiffer, G. Ristow, K. Becker, M. H. Schmidt · Klinische Pädiatrie · 2007 · Heft 02 · S. 87-90

Dokument
917238
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C. Schiffer, G. Ristow, K. Becker, M. H. Schmidt
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 219
Seiten
87-90
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Asperger-Syndrom ist eine Störung aus dem autistischen Formenkreis, die erstmals 1944 von Hans Asperger beschrieben wurde. Die Störung wird zu den tief greifenden Entwicklungsstörungen gerechnet und ist insbesondere durch qualitative Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet sowie durch ungewöhnlich ausgeprägte spezielle Interessen und stereo-type Verhaltensmuster. Es wird ein Patient vor-gestellt, der die typischen Verhaltensauffälligkeiten eines Asperger-Autismus zeigt, bei dem das Störungsbild aber erst im Alter von 16 Jahren diagnostiziert wurde.

Schlagworte

Asperger-Syndrom tief greifende Entwicklungsstörung Verhaltensauffälligkeiten Differenzialdiagnose Therapie asperger syndrome pervasive developmental disorder behavioural symptoms differential diagnosis therapy Klinische Pädiatrie