Die Instabilität der Hand- und Fingergelenke bei der konstitutionellen Hypermobilität: Ein „Paganini-Syndrom”
F Schilling · Aktuelle Rheumatologie · 2007 · Heft 06 · S. 355-357
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im historischen und klinischen Zusammenhang mit dem konstitutionellen (familären) Hypermobilitätssyndrom fügen wir dem Beighton-Score an den Händen die Beschreibung der Hand- und Fingergelenkflexibilität und -instabilität hinzu. Deren Benennung als „Paganini-Syndrom” vertritt den Hinweis auf die funktionelle Ambivalenz der systematisiert artikulären Hypermobilität im Rahmen von Kollagenopathien (HDCT). Die Analyse der Virtuosität dieses Geigenkünstlers beruht auf dem erstmaligen Versuch einer Rekonstruktion dessen Symptomatik, durch Vergleich der historisch vorliegenden Beschreibung mit Befunden…