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Ophthalmodynamometrie in der Diagnostik der endokrinen Orbitopathie

B Harder, J B Jonas · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11 · S. 847-851

Dokument
917337
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B Harder, J B Jonas
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
847-851
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die endokrine Orbitopathie ist unter anderem gekennzeichnet durch einen Exophthalmus mit erhöhtem Orbita-Gewebsdruck, der zu einem Kompressionsschaden des N. opticus führen kann. Ziel unserer Studie war zu untersuchen, ob bei endokriner Orbitopathie der vermutlich erhöhte Orbita-Gewebsdruck mit einem erhöhten ophthalmodynamometrisch geschätzten retinalen Zentralvenendruck einhergeht und ob dieser retinaler Zentralvenendruck sich im Verlauf der Erkrankung ändert. PATIENTEN UND METHODE: In der prospektiven klinischen Studie wurden 7 Patienten (13 Augen) mit endokriner Orbitopathie auf…

Schlagworte

Ophthalmodynamometrie endokrine Orbitopathie Zentralvenenkollapsdruck retinaler Zentralvenenpuls ophthalmodynamometry Grave’s ophthalmopathy central retinal vein collapse pressure spontaneous pulsation of central retinal vein Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde