Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Ein endogener Hemmstoff der NO-Synthase - und auch ein Risikomarker der Präeklampsie?
R. Maas, A. Baschat, K. Hecher, R. H. Böger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06 · S. 611-619
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Präeklampsie oder EPH-Gestose ist auch heute noch eine der wichtigsten Ursachen maternaler und neonataler Morbidität und Mortalität. Die Ursachen der Präeklampsie sind multifaktoriell, aber das Auftreten einer Präeklampsie ist häufig mit einer endothelialen Dysfunktion assoziiert. Das Gefäßendothel nimmt eine zentrale Stellung in der Aufrechterhaltung des physiologischen Gefäßtonus und der Gefäßstruktur ein; es ist auch für die Kreislaufanpassung an die Schwangerschaft mitverantwortlich. Einer der wichtigsten Mediatoren, die vom intakten Gefäßendothel freigesetzt werden, ist Stickstoffmonoxid…