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Arbeitsfähigkeit nach Trapezium-Resektionsarthroplastik bei Rhizarthrose

B. Hohendorff, L. Staub, T. Kaiser, U. von Wartburg · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 03 · S. 175-181

Dokument
917377
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
B. Hohendorff, L. Staub, T. Kaiser, U. von Wartburg
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
175-181
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Arthrose des Daumensattelgelenkes ist die zweithäufigste degenerative Gelenkerkrankung der Hand und tritt bei Frauen im Alter über 50 Jahre 10- bis 15-mal häufiger als bei Männern auf. Damit ist eine Altersgruppe betroffen, deren Hände einerseits durch regelmäßige Haushaltstätigkeiten und andererseits auch teilweise noch durch berufliche Anforderungen beansprucht werden. In der Literatur gibt es bisher keine systematischen Angaben zur beruflichen und oder häuslichen Arbeitsfähigkeit nach der etablierten operativen Methode der Trapezium-Resektionsarthroplastik. Das Ziel unserer Studie ist, den…

Schlagworte

Rhizarthrose Trapezium‐Resektionsarthroplastik Arbeitsfähigkeit DASH‐Score trapeziometacarpal arthrosis tendon interposition arthroplasty working ability DASH score Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie