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Gibt es tumorbiologische Besonderheiten, die ein bevorzugtes Auftreten von Rezidiven bei Kopf-Hals-Tumoren begünstigen: Tumorinvasion „revisited”

C. Simon, A. Koitschev, P. K. Plinkert · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 03 · S. 172-175

Dokument
917388
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Simon, A. Koitschev, P. K. Plinkert
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
172-175
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Karzinome der Kopf- und Halsregion sind häufige Tumoren mit schlechter Prognose, die maßgeblich von der lokoregionalen Tumorkontrolle bestimmt wird. Aus Studien der letzten Jahre geht hervor, dass nicht nur das Tumorstadium und das histologische Tumor-„grading” sondern vor allem histologische und molekularbiologische Invasion-„marker” mit einer schlechten lokoregionalen Kontrolle vergesellschaftet sind. Dazu gehört ein besonders infiltratives Wachstumsmuster, was sich histologisch durch von der Invasionsfront zum Teil abgelöste Tumorinseln und -stränge bemerkbar macht („pattern-of-invasion” Typ 4…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis