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Das Medusenhaupt in Mythos und Medizin - Versuch einer ganzheitlichen Betrachtung

R. Möhn · Aktuelle Dermatologie · 2007 · Heft 10 · S. 388-393

Dokument
917400
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
R. Möhn
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Jahrgang 33
Seiten
388-393
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Darstellung von Schlangenhaaren auf einem mittelalterlichen Kapitell war der Anlass, Beziehungen zum caput medusae der griechischen Mythologie und zu dem in der medizinischen Terminologie ebenfalls mindestens dreimal vorkommenden Begriff herzustellen. Als besonders eng erwies sich eine Korrelation zur caput-medusae-Variante des aus der Medizinhistorie bekannten Weichselzopfes, speziell in seiner artefiziellen Form, der ebenso wie das antike Vorbild Medusenhaupt magisch-mystische Qualität hat. Es wird versucht, mit Hilfe der Lehre C. G. Jungs vom „Kollektiven Unbewussten” und dem darin veranke…

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie