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Das ACE-Hemmer-induzierte Angioödem

M. Bas, T. K. Hoffmann, G. Kojda, H. Bier · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 11 · S. 804-812

Dokument
917411
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Bas, T. K. Hoffmann, G. Kojda, H. Bier
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
804-812
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem ACE-Hemmer-induzierten Angioödem handelt es sich um eine nichtallergische Medikamentennebenwirkung. Hierfür wird der hohe, wahrscheinlich auf einer Abbaustörung beruhende Bradykininspiegel im Plasma verantwortlich gemacht, der die erhöhte vaskuläre Permeabilität auslöst. ACE-Hemmer-induzierte Angioödeme entwickeln sich rasch und kommen in der Kopf-Hals-Region vor allem im Bereich der Lippe, der Zunge und des Kehlkopfes vor. Neue Therapieansätze könnten in naher Zukunft erstmals eine kausale Behandlung des ACE-Hemmer-induzierten Angioödems ermöglichen.

Schlagworte

Angioödem ACE-Hemmer Bradykinin Icatibant Larynxödem angioedema ACE-inhibitor laryngeal edema Pädiatrische Praxis