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„Über die Liebe” - Infektion mit dem Humanen Papilloma-Virus in der Gynäkologie

Anja Maria Engelsing · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2007 · Heft 03 · S. 119-123

Dokument
917443
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Anja Maria Engelsing
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 252
Seiten
119-123
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektionen mit dem Humanen Papilloma-Virus, HPV, sind weit verbreitet. Es ist von einer Durchseuchung von 60-70 % unter den sexuell aktiven Menschen auszugehen. Die Infektion verläuft zumeist asymptomatisch, kann aber neben Kondylomen auch Zellveränderungen am Gebärmutterhals bis hin zu Gebärmutterhalskrebs hervorrufen. Seit der Möglichkeit einer Impfung (Markteinführung Oktober 2006) wird über das Humane Papilloma-Virus in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert. Die Problematik ist nur vor dem Hintergrund der in ihr zum Ausdruck kommenden Sykose wirklich zu verstehen und auch zu behandeln.

Schlagworte

Humanes Papilloma-Virus Zervix Zervixkarzinom Sykose Impfung Human Papilloma Virus cervix uteri cervical carcinoma sycosis vaccination Allgemeine Homöopathische Zeitung