CareLit Fachartikel

Das prämenstruelle Syndrom

Johanna Graf, Katharina Dreser · PSYCH up2date · 2024 · Heft 05 · S. 389-402

Dokument
917813
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
Johanna Graf, Katharina Dreser
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
389-402
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Hormone beeinflussen nicht nur körperliche, sondern auch psychische Vorgänge. Besonders deutlich wird dies beim prämenstruellen Syndrom (PMS). Die zyklusbedingten Hormonschwankungen können zu verschiedenen körperlichen und psychischen Beschwerden führen und das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Eine sehr ausgeprägte Form des PMS ist die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS). PMS und PMDS sind anerkannte Krankheitsbilder und können gynäkologisch und psychotherapeutisch behandelt werden mit dem Ziel, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Schlagworte

prämenstruelles Syndrom depressive Störung Psychogynäkologie Psychosomatik Menstruationsbeschwerden PSYCH up2date