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Dekomprimierende distale Radiusosteotomie bei Inkongruenz des DRUG

Roman Wolters, Hermann Krimmer, Petr Macháč · Handchirurgie Scan · 2024 · Heft 03 · S. 187-198

Dokument
917814
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
Roman Wolters, Hermann Krimmer, Petr Macháč
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
187-198
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Die Inkongruenz des distalen Radioulnargelenkes (DRUG) ist charakterisiert durch eine Ulnaminusvarianz, meist in Kombination mit einer Deformität der Incisura ulnaris (Sigmoid Notch). Die Inkongruenz kann belastungs- und bewegungsabhängige Beschwerden verursachen, darüber hinaus zu einer frühzeitigen Arthrose des DRUG führen. Die dekomprimierende distale Radiusosteotomie führt gelenkerhaltend mit hoher Zuverlässigkeit zu einer signifikanten Beschwerdeverbesserung und, soweit bisher beurteilbar, auch zu einer Vermeidung frühzeitiger Arthrosebildung.

Schlagworte

Inkongruenz des DRUG dekomprimierende distale Radiusosteotomie Closed-Wedge-Osteotomie ulnokarpale Handgelenkschmerzen Handchirurgie Scan