CareLit Fachartikel

PET-CT-Untersuchung des Gehirns nach zurückliegender COVID-19-Infektion

Stephanie Gräwert · Angewandte Nuklearmedizin · 2024 · Heft 03 · S. 158-159

Dokument
917835
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 47
Seiten
158-159
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Eine COVID-19-Infektion kann zu persistierenden neurologischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Fatigue oder kognitiven Störungen führen. Die zugrundeliegende Pathophysiologie ist bisher nicht abschließend geklärt. Eine Studie der Universität Baltimore zeigt, dass es nach einer COVID-19-Infektion im Hirn zu metabolischen Veränderungen kommt, die in der [18F]-FDG-PET/CT nachweisbar sind, auch bei Patienten ohne persistierende neurologische Symptomatik.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin