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Persistierende Hornhautepitheldefekte: Vergleich zwischen nahtloser Transplantation von kryokonservierter und dehydrierter Amnionmembran

N.N. · Augenheilkunde up2date · 2024 · Heft 03 · S. 191

Dokument
918003
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Augenheilkunde up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
191
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1616-9719

Zusammenfassung

Epitheldefekte gehören zu den häufigsten ophthalmologischen Erkrankungen, von denen die meisten schnell abheilen und eine gute Prognose haben. Bestimmte Epitheldefekte können jedoch aus verschiedenen Gründen über Wochen (oder länger) bestehen bleiben. Eine langsame Reepithelialisierung kann die Hornhaut für Infektionen, Narbenbildung, Keratolyse, Vaskularisierung und Sehverlust prädisponieren.

Schlagworte

Augenheilkunde up2date