CareLit Fachartikel

Psychotraumatologische Befunde bei stationären neurochirurgischen Patienten mit intrakranieller Gefäßfehlbildung

H Strenge, S Goebel, J Kowalski, HM Mehdorn · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 03

Dokument
918107
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
H Strenge, S Goebel, J Kowalski, HM Mehdorn
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-29 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die unerwartete Information über eine behandlungsbedürftige intrakranielle Gefäßfehlbildung oder das Auftreten einer plötzlichen Blutung mit neurochirurgischer Notfallbehandlung können aufgrund ihrer Unvorhersagbarkeit und potenziellen Lebensbedrohlichkeit zu intensiver Furcht und Hilflosigkeit und damit zu einer traumatischen Situation führen. Es war deshalb von Interesse, stationäre Patienten mit Gefäßfehlbildungen spätestens vier Wochen nach Diagnosemitteilung und in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum geplanten oder erfolgten operativen oder endovaskulären Eingriff psychotraumatologisch zu untersuchen. Während…

Schlagworte

Neurochirurgie Psychotraumatologie intrakranielle Gefäßfehlbildung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie