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Was folgt der Diagnose einer somatoformen Störung?

Isa Sammet, Thomas Bohn, Markus Schrauth, Eric Leibing · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 12 · S. 462-468

Dokument
918114
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Isa Sammet, Thomas Bohn, Markus Schrauth, Eric Leibing
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 57
Seiten
462-468
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für Patienten mit unklaren körperlichen Beschwerden stehen an vielen Kliniken Konsiliardienste der psychosomatischen Abteilungen zur Verfügung. Bisher ist der Krankheitsverlauf nach konsiliarischer Diagnostik und Beratung wenig bekannt. Vor diesem Hintergrund wurde die Befindlichkeit sowie das Inanspruchnahmeverhalten von ehemaligen PatientInnen mit der Diagnose einer somatoformen Störung (ICD-10 F45) katamnestisch untersucht. Die Erhebung erfolgte zweizeitig in den Jahren 1995 und 2004. Zwei bis vier Jahre nach psychosomatischer Konsiliardiagnostik beantworteten 37 bzw. 79 PatientInnen einen Ver…

Schlagworte

somatoform disorder psychosomatic consultation-liaison service follow-up-study Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie