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„Quiver“ Augenbewegungsstörungen durch zentrale sakkadische Adaptation: Sensitive und spezifische Zeichen der Myasthenia gravis

A Sprenger, B Machner, T Sander, D Kömpf, H Rambold, C Helmchen · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
918227
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Sprenger, B Machner, T Sander, D Kömpf, H Rambold, C Helmchen
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zu den sakkadischen Manifestationen der Myasthenia gravis gehören neben der belastungsabhängigen Sakkadendysmetrie amplitudenabhängige Verlangsamungen wie auch sog. „quiver“-Bewegungen (Yee et al. 1976). Darunter versteht man kleinamplitudige Sakkaden, die von raschen Rückstellbewegungen gefolgt sind und als pathognomonisch für die Myasthenie gelten. Pathophysiologischer Hintergrund ist entweder eine Wechselwirkung zwischen den sog. extraokulären „fast twitch“ fibers und den mechanischen Rückstellkräften der Orbita oder (bzw. zusätzlich) eine zentrale Adaptation mit Hochregulation des sakkadischen Gains. Entspre…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie