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Nieren-RFA: Wie? Wann?

AH Mahnken, J Tacke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
918255
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
AH Mahnken, J Tacke
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

In den ersten Jahren hat sich die Radiofrequenzablation (RFA) auch zur Behandlung extrahepatischer Tumore als therapeutische Alternative fest etabliert. Dazu gehört insbesondere die perkutane Ablation von Nierentumoren. Zahlreiche Studien haben belegen können, dass bei korrekter Indikationsstellung und Anwendung, renale Tumore unterschiedlicher Lage und Größe sicher mittels RFA behandelt werden können. Je nach gewählter Sonde können Areale mit einem Durchmesser zwischen 2–5cm ohne Sondenrepositionierung koaguliert werden. Die renale RFA führt im gut vaskularisierten Nierengewebe zu scharf begrenzten Nekrosen, de…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…