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Ist die intraarterielle Fibrinolyse bei vertebrobasilären Thrombosen noch zeitgemäss?

H Brückmann, T Mayer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
918257
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H Brückmann, T Mayer
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Im vorderen Hirnkreislauf hat die intravenöse Thrombolyse erheblich an Bedeutung zugenommen. Bislang war die intraarterielle Fibrinolyse im hinteren Hirnkreislauf bei akuten vertebrobasilären Thrombosen der Goldstandard. Hiermit konnte eine Rekanalisationsrate von ca 65% erreicht werden. Mechanische Thrombektomieverfahren erhöhen deutlich die Rekanalisationsrate auf über 90%. Wir empfehlen heute: bei caudalen vertebrobasilären Thrombosen die Absaugmethode; nur so gelingt es die meist langstreckigen Thromben zu entfernen. Anschließend wird die zugrundeliegende Basilarisstenose stentgeschützt unter Tirofiban behan…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…