CareLit Fachartikel

Prävalenz asymptomatischer zerebraler Mikroblutungen bei Patienten unter oraler antithrombotischer Therapie: Nachweis mittels 3T MRT

C Stehling, H Wersching, S Kloska, L Eckardt, B Tombach, S Knecht, W Heindel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
918277
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Stehling, H Wersching, S Kloska, L Eckardt, B Tombach, S Knecht, W Heindel
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Zerebrale Mikroblutungen (CMB) sind häufig mit intrakranieller Blutung, Erkrankungen der kleinen Gefäße, Bluthochdruck und dem lakunären Schlaganfall assoziiert. Die Prävalenz von CMB bei Patienten mit oraler antithrombotischer Therapie wurde bis jetzt noch nicht eingehend untersucht. Das Ziel unserer prospektiven Studie war die Analyse von CMB bei Person mit und ohne antithrombotischer Therapie mithilfe der T2* gewichten Gradientenecho-Sequenz (GE) bei 3T. Methode: 526 ältere Probanden nahmen an einer interdisziplinären prospektiven Studie über gesundes Altern teil: Dabei wird die Interaktion zwischen Al…

Schlagworte

MRT T2* Mikroblutungen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…