CareLit Fachartikel

Welchen Beitrag leistet die Diffusionsbildgebung (DWMRI) zur Differenzierung von Leberläsionen – eine klinische Studie

S Müller, M Nagler, M Frech, A Steidle, IP Arlart · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
918278
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Müller, M Nagler, M Frech, A Steidle, IP Arlart
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Charakterisierung von Leberläsionen in der Diffusion im Vergleich zur konventionellen KM-unterstützten MRT der Leber Methode: Von 4/2006–10/2006 wurden 78 Pat. (weibl. n=25, männl. n=53, Alter 23–85 Jahre) an einem 1,5 T MRT-Gerät (Sonata, Siemens Med. Sol.), mit Phased-Array-Spule konventionell (T1, T2, dyn. VIBE nach i.v. KM-Applikation von 15ml Magnevist) sowie vergleichend mit 2D EPI-Technik diffusionsgewichtet mit drei verschiedenen b-Werten (50, 600, 1200s/mm2) untersucht. Insgesamt wurden 11 HCCs, 7Hämangiome, 13 Zysten und 49 Metastasen exemplarisch ausgewertet. Als Messstandardparameter wurden fe…

Schlagworte

Diffusion MRI Leberläsionen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…