CareLit Fachartikel

Prospektiver Vergleich der diagnostischen Wertigkeit T1 und T2 gewichteter MRT Sequenzen bei 3.0 T zur Detektion spontaner zervikaler Dissektionen

I Nassenstein, R Bachmann, C Stehling, S Krämer, R Dittrich, D Maintz, W Heindel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
918290
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
I Nassenstein, R Bachmann, C Stehling, S Krämer, R Dittrich, D Maintz, W Heindel
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Spontane zervikale Dissektionen (CAD) sind eine häufige Ursache des ischämischen Schlaganfalls im jüngeren Erwachsenenalter. Besondere Bedeutung im Rahmen der Diagnostik hat der Nachweis eines Wandhämatoms und die Differenzierung zu einem intraluminalen Thrombus, da das Wandhämatom die Diagnose Dissektion beweist. In der vorliegenden Studie sollte die diagnostische Wertigkeit von T1 und T2 gewichteten axialen Sequenzen bei 3.0 T bezüglich der Detektion eines Wandhämatoms geprüft werden. Methode: 83 Patienten mit Verdacht auf Dissektion wurden an einem 3.0T System (Gyroscan Intera, Philips) mit einer dediz…

Schlagworte

MR Dissektion Sequenzvergleich RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…