CareLit Fachartikel

Die Bedeutung zirkulierender epithelialer Tumorzellen (CETC) für die Therapieüberwachung in der neoadjuvanten und der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms

K Pachmann, O Camara, A Kavallaris, K Lobodasch, M Rengsburger, A Koch, T Kroll, S Schünemann, U Pachmann, M Untch, K Höffken · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2007 · Heft 08

Dokument
918472
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
K Pachmann, O Camara, A Kavallaris, K Lobodasch, M Rengsburger, A Koch, T Kroll, S Schünemann, U Pachmann, M Untch, K Höffken
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-02 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zielsetzung: Derzeit gibt es in der adjuvanten Therapie keine Möglichkeit, den Effekt der Therapie direkt zu überwachen. In der neoadjuvanten Therapie kann auf das Ansprechen auf die Therapie auf Grund der Tumorverkleinerung geschlossen werden und wenn die zirkulierenden Zellen auf die Therapie in der gleichen Weise ansprechen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass diese Zellen zum Tumor gehören und für die Therapieüberwachung genutzt werden können. Patienten und Methoden: Die Änderung der Zahl der CETC wurde mit der MAINTRAC® Methode analysiert, wobei aus definiertem Blutvolumen ohne Anreicherungsschritte di…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie