Hyperprostaglandin-E-Syndrom beim Neugeborenen – ein Fallbericht
U Steder, N Jeck, W Garbe · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anamnese: Zweites Kind marokkanischer Eltern, nicht konsanguin, erstes Kind gesund, unauffällige Familienanamnese. Schwangerschaft kompliziert durch Polyhydramnion, pränatale Diagnostik ohne Ursachenfindung. In der 29. SSW Entlastungspunktion von 3 Litern, kurz vor nächster geplanter Entlastungspunktion eilige Sectio bei pathologischem CTG nach einer Schwangerschaftsdauer von rechnerisch 33+3 Wochen. Aufnahmebefund: Entsprechend dem Gestationsalter entwickeltes eutrophes, weibliches Frühgeborenes mit respiratorischer Anpassungsstörung. Keine äußerlich erkennbaren Auffälligkeiten oder Fehlbildungen. Therapie und…