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Toxic Shock Syndrome nach schwerer Verbrühung eines Säuglings – von Toxinen & T-Zellen

B Steinbrenner, KM Lücking · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
918503
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B Steinbrenner, KM Lücking
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Das Staphylokokken-assoziierte Toxic Shock Syndrome (TSS) ist eine akute febrile Multisystemerkrankung, ausgelöst durch eine lokale Infektion mit Staphylokokkus aureus – Stämmen, deren Toxine als „Superantigene“ ganze T-Zell-Subsets nicht-antigen-spezifisch zu aktivieren vermögen. Die massive Zytokinfreisetzung aus diesen aktivierten T-Lymphozyten induziert und unterhält die klinische Symptomatik des Multiorganversagens. Die Diagnose wird primär auf der Grundlage klinischer Kriterien (CDC) gestellt. Der Keimnachweis gelingt in der Regel nur lokal, eine generalisierte Bakteriämie ist untypisch. Die mi…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie