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Embolisation der Arteriae uterinae bds. in Kombination mit Methotrexat-Applikation bei einer Zervikalgravidität im 2. Trimenon bei bestehender vaginaler Blutung: Case report

M Anapolski, T Papathemelis, P Dall, G Fürst, HG Bender, S Mohrmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
918534
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Anapolski, T Papathemelis, P Dall, G Fürst, HG Bender, S Mohrmann
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-18 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hysterektomie galt lange Zeit als das Verfahren der Wahl bei einer durch zervikale Schwangerschaft verursachten vaginalen Blutung. In den letzten Jahren häufen sich allerdings die Berichte über erfolgreiche Therapieergebnisse der Zervikalgravidität mittels konservativer Maßnahmen. In erster Linie kommt hierbei die Applikation von Methotrexat zum Einsatz, die sich jedoch überwiegend auf asymptomatische Fälle beschränkt. Die Embolisation der A. uterina stellt ein Alternativverfahren dar, das dank seiner sofort einsetzenden Wirkung auch für symptomatische Patientinnen geeignet ist. Wir berichten über eine 34-jährig…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde