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Der Einfluss der Komorbidität auf den postoperativen Krankheitsverlauf bei Patienten mit idiopathischen Normaldruckhydrozephalus (iNPH)

U. Meier, F. Al-Zain, J. Lemcke · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 02 · S. 61-64

Dokument
918640
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U. Meier, F. Al-Zain, J. Lemcke
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
61-64
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG Die entscheidende Frage in der Diagnostik des iNPH ist die möglichst zuverlässige und präoperative Vorhersage des Outcomes nach Shuntoperation. Zahl und Art der Nebenerkrankungen wie arterieller Hypertonus, zerebrovaskuläre Erkrankungen, Gefäßerkrankungen, Diabetes mellitus oder symptomatische Parkinsonerkrankungen, rücken als Prädiktoren zunehmend in den Fokus. METHODE Bei 95 Patienten, die zwischen 1997 und 2004 aufgrund eines iNPH durch Implantation eines Schwerkraftventils als ventrikuloperitonealer Shunt therapiert wurden, erfolgte die Analyse der Nebenerkrankungen. 2 Jahre postop…

Schlagworte

idiopathischer Normaldruckhydrozephalus Komorbidität postoperativer Krankheitsverlauf idiopathic normal pressure hydrocephalus comorbidity outcome Aktuelle Neurologie