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Hermann Oppenheim: Gründe für das Scheitern seiner akademischen Laufbahn anhand der Vorgänge an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin von 1891–1901

A Pech · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
918674
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Pech
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Oppenheims wiederholte, jedoch erfolglose Bewerbungen um ein Extraordinariat an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin soll in diesem Beitrag kritisch gewürdigt werden. Oppenheim studierte als Sohn eines jüdischen Elementarschullehrers und Predigers in Göttingen und Bonn Medizin mit internistischer Orientierung. Nach einem kurzen Exkurs in Psychiatrie an der Maison de santé in Berlin-Schöneberg, wechselte er 1883 als Assistent in die neurologische Abteilung der Charitè unter Leitung von Carl Westphal. Forschungsschwerpunkte zum Zeitpunkt seiner Habilitation 1886, waren u.a. die meta…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie