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Statine hemmen die Sekretion von IL-5 und IL-13 in autologen T-Zellen über eine verminderte Expression von PD-L1 und PD-L2 auf dendritischen Zellen

E Wiesemann, M Deb, D Sönmez, A Windhagen · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
918685
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E Wiesemann, M Deb, D Sönmez, A Windhagen
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Statine hemmen das zur Cholesterinbildung erforderliche Enzym 3-Hydroxy-3-methylglutaryl-Koenzym-A (HMG-CoA) und werden primär in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen eingesetzt. Darüberhinaus wirken Statine auch immunmodulierend und können möglicherweise bei Autoimmunerkrankungen therapeutisch genutzt werden. Im Tiermodel der experimentell autoimmunen Enzephalomyelitis sind Statine protektiv und haben Effekte sowohl auf das T-Zell Kompartiment als auch auf Antigen-präsentierende Zellen. Da dendritischen Zellen (DCs) eine Schlüsselrolle bei der Initiation und Aufrechterhaltung von Immunreaktionen zukommt…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie